seine kleine Blumen - und Trauerweidenpflanzungauf dem Grabe des Königs so geheim halten, daßkein Fremder sie sähe? Oder warum war der Ar-beiter so ängstlich, der mich hinführte? denn jemandgelegentlich in einen fremden Garten zu führen, dasist denn doch nur eine Kleinigkeit, die sich besonder-in Paris höflich und leicht entschuldigen läßt.
Daß der Arbeiter, gegen alle Gewohnheit derPariser, un pot du vin ausschlug, hatte, wieich glaube, in einem gewissen seinen Gefühle desSchicklich'» seinen Grund, welches selbst der ge-meinste Franzose hat, und das ihn verhindert, Geldvon einem Fremden zu nehmen, der das Grab sei»ncs Königs aufsucht.
Dem gemeinen Manne in Frankreich ist es sehrschmerzlich, daß sie ihren König so gemißhandeltund hingerichtet habe». Nicht so sehr schmerzt eSsie, weil es der gute Ludwig XVI war, sondernweil es ihr König, ein König von Frankreich war,die von jeher sich so sicher auf die Anhänglichkeitund Liebe ihres Volks verlassen durften, wie eskein anderer König in Europa konnte. Wenn manum mit ihnen von Ludwig XVI spricht, dann