sie schon ft« dreyßig Jahren da wohne; daß sie denKönig, als er aus dem Temple scy gebracht worden,an ihrer Wohnung habe vorbcyfahren gesehen, undauch eine Viertelstunde spater den Leichnam von derGuillotine zurückbringen; daß er aber nicht hier be«graben sey, sondern auf dem Magoalenenkirchhofein der reis welche sitzt ein Garten sey.
Nach vielem Hin- und Herfragen fand ich die-sen endlich in der Straße Anjou einem neuen Hausegegenüber, auf dem Nro. 962. steht. Es ist nochein anderer Magdalenen-Kirchhof da, der bey deralten, jetzt abgebrochenen Magdaleuenkirchc liegt;«,,d vermuthlich derselbe, wo sich die Verschwörer ge»gen Von aparte versammelten. Dieser ist, so wieder bey der neuen Magdaleuenkirche,ein Holzmagaziu,und auf keinem von beyden ist das Grab des Königs.
Der, wo der König begrabe» liegt, ist nach-her als eine Nationaldomaine an eine» Privatmannverkauft worden, welcher einen Garten aus ihmgemacht har. Neben dem Kirchhofe ist eine Schmie-de , und neben dieser eine kleine Bierschenke. Ichging hinein, und ließ mir eine Boureille Bier geben.Ich fragte die Frau, ob der König hier begraben
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