die zwischen einer römischen Besazung und 120-tausend Römern die herrlichsten Kunstwerke aussu-chen und das mit sich nehmen, was ihnen ambesten gefallt und was den Römern das liebste
ist.
Welches Volk wird in künftigen Jahrhunder-ten diese eroberten Kunstwerke wieder erobern?Vermuthlich eins ans dem tiefen Norden, dasbegierig nach Wissenschaft und Kunst gegen dasClima ankaMpfend, die Erzeugnisse des milderenHimmels in seine nordischen Marmorpallasie ver-pflanzt t
Nicht/ wo die goldene CereS lachttlnd der friedliche Pan» der Fl»renbehäter>
Wo das Eisen wächst in der Berge Schacht,
Da entspringe« der Erde Gedietcr.
Es werden Zeiten kommen, wo der fremdeKrieger durch diese Hallen geht, und wo seinstaunendes Auge die Götterbilder betrachtet, dieder Grieche vor vier und zwanzig Jahrhundertenerjchuf, und die eine lange Reihe von Jahrhun-