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Theil schon früher in Frankreich waren; aber alle ^haben nicht den Werth, den vielleicht eine vondenen hat, die die französischen Commissare-aus ^
Italien genommen haben. ^
Zu diesen gehören noch zwei marmorne Bü« . ^sten von Hadrian und Antinous, die jezt ^
hier im Vestibulo stehen und die Pins der VI. ^
im Anfänge der neunziger Jahre im Museo desVatikans aufstellen ließ. U
Im ersten Saale des Museums, oder im Saa- Mi
le der Kaiser, in den man durch einen hohen of- O
fenen Bogen aus dem Vestibulo tritt, stehen gleich »
zu beiden Seiten zwei prächtige Sarkophagen aus diiw
parischem Marmor, die sonst im Museo des Ca-pitols standen. Schöne Basreliefs laufen um ih- v„
ren ober« Rand. Meernimphen, auf Tritonen si« i»
tzend, begleiten die abgeschiedenen Seelen zumLande des Friedens über den ewigen Oceanus.
Auf dem andern Basrelief sind die neun Musen hinmit ihren Emblemen, — Calliope begleitet vonHomer, und Erato, die Muse der Philosophie,in Unterredung mit Svcrates. ^ ^
Dieser Sarkophag wurde im Jahr 1700 eine ^