gebräuchlich ist , und die von den Mahlgastenmanches erfahrt. Der Müllerknecht kommt zurThür herein, und man sieht durch die geöffneteThür das Räderwerk der Mahlgange, und hörtdas murmelnde Herumlaufen von Kammrad undKronrad. Am Tisch sizt der Müller und liestin einem Chroniken-Buch, wie es in alten Zeitenin der Welt gewesen ist. Ein Bauer, der einePfeife stopft, sieht ihm bewundernd zu, und hatEhrfurcht vor einem Manne, der so alte Bücherhat und in ihnen lesen kann. Des MüllersKatze sizt auf der Bank neben ihm, mit ge-geschlossenen Augen, und überdenkt alles verstän-dig. Hinter dem Ofen steht der MüllerinMauöfalle für den Keller, die den Tag über ge-trocknet wird, damit sie des Nachts nicht gequol-len sey und flinker zufalle. An der Erde liegtdann noch ein Junge, der an einem Wasserradszimmert aus Spähnen, für das kleine Flicßbach«lein, das im Frühjahre die Wagengeleise herun-ter kommt.
Aber wie gesagt, es ist betrübt, daß man soetwas nicht gemahlr erleben kann, sonder» nur in