Glas dem Fahnleinjunker, — und, bei demTunk.-» auf's Wehlfeyn aller braven Cameradcn,stoßt der Trompeter in die Trompete, — indeßsein gelber Hengst sich bäumt. Ein vierter Reu-ter ist abgestiegen und hat die Zügel auf dem Armhangen. Er steht am Eingänge des Zeltes undergreift die Wirthin, die mir einem leere» Kruge dasteht und eingeschenkr hat. Er nimmt sie in den Armund verschiebt ihr das HalStnch, sie sträubt sich,scheint aber doch dasfreie Leben des Feldes zu ken-nen. Sein Pferd, das keine Zügel fühlt, sezt sichauf die Hinterkruppe, um sich zu bäumen.
Eine andere Gruppe von Reutern und muthigeuPferden ist im Hintergründe vor einem andern Mar-ketenderzelt. Mehrere Soldaten liegen auf demRasen, — andere stehen um eine Trommel, aufwelcher einer von ihnen Geld zählt. An der Sei-te kommt ein Reuter die Zelte heraufgeritten, be-gleitet von seinem Hunde.Alles athmet hier dasfreieLeben des Feldlagers, wo jeder thnt, wozu ihn seineNeigung und seine Freiheit ankreibt. Sogar der Hunddes heraufkommenden Reuters ist in einer Stellung,die ein wohlgezogener Hund aus der Stadt, so na-