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Sie haben wohl im Orbis pictus des seli-gen Bischofs Commenins die Holzschnitte ge-sehen , in denen er die Welt abbildeke. Unter die-sen sind viele, die zum Menschen rede», und mehrals manches feine Blatt moderner Zeit. Icherinnere mich noch, wie ich als Knabe den Holz-schnitt gern hatte, auf dem die Wanderer abge-bildet sind, wie sie unter znrkürzenkem Gesprächmit ihrem Stabe und Rciscsack frisch in dieWelt schreiten, und in die unbekannte Weite. Undhiezu des Commenins einfache Erklärung:„ Der Wandersmann hat in der Hand den Wan-derstab, daran er sich halte. Er bedarf einer Wege-zchrung, wie auch eines treuen und gesprächigenGefährten. Die Abwege und Scheidewege betrü-gen, und verführen an unwegsame Oerter. Etforsche demnach bei denen, so ihm begegnen, wel-chen Weg er gehen müsse, und hüte sich vor Stra-ßenräubern, gleich wie auf der Straße, also auchin der Herberge, wo er übernachtet."
Commenius war einer der seltenen Men-schen, die das Bessere mit nnem heiliger, Ernstewollen. Er zeigte das Verderben in dem Deutsch-