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nen Leben. Die Figuren in beiden Gemähldensind von Adrian van der Beide. Adrianhat die Bevölkerung des kleinen Orrs zu groß ge»macht, und besonders zu viele Bettler gewühlt.In kleinen Orten ist nie so viel Bettelarmuth.Und daß ein Kloster im Orte sey, das sieht manwenigstens nicht auf dem Gemablde. Adrian hat-te es dann grade durch die Menge der Bettlerleise andeuten wollen.
Man verweilt gerne bei den Mahlern der nie-derländischen Schale und bei ihren Gemähldeu, indenen sie die Welt und das Leben darstellen, wel-ches sie umgab. Ihre Welt hat nichts großes,aber etwas heimliches, freundliches, welches machtdaß man gern ihr zusieht. Zwar sieht man inihr nicht das öffentliche Leben der Griechen undRömer, und die großen Wellen die es bewegte,aber man sieht das Familienleben eines Volks, dassicher zwischen seinen Dämmen wohnt, das wohl-habend und reich ist, aber nicht vornehm. Es istdas Leben von Menschen, die sich an Speise nudTrank erfreuen, welche ihnen ihr fruchtbarer, durchharte Arbeit erworbener, Marschboden so reich-
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