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sind IM Vorgrunde am> Tanzen.' Der Kerl/ Nielscher die Ge'qe spielt, hat sich auf ein Faß gesteht,um desto kräftiger den Ball von oben herunter di»rigiren zu können. Die steischigten Bauern undDunen scheinen sich indeß nach ganz andern Ge»setzen zu bewegen, als die der Musik, und daszu schwache Orchnker scheint wenig Einfluß aufdie Folge der Pas zu haben. Doch genug: — eswwd g geigt und es wird getanzt, — und jeder-mann ist damit zufrieden.
Rechts ist das Äirthshaus, wo eine Fahne aus»gestekt ist. Der Wirth steht mit wichtiger Mienein der Thür und überschaut alles. Er ist im Be-griff hineinzugehen, bleibt aber noch siehen, weil erTenmers und seine Familie kommen sieht. Tenniershatte das Eigene, daß er häufig sich selber mir aufdie G mahlde brachte. Ein wohlbeleibter Bauerim Vorgrunde will .sich jezt recht im Tanzen zei-gen, — er sezt beide Arme in die Seite und ar-beitet mit schwerfälliger Grazie. Seine Tänzerinwill nicht hinter ihm Zurückbleiben, und scheint esauch nun ein wenig vornehmer thun zu wollen, dasie die vornehmen Gaste aus der Stadt sieht.
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