getrieben von innerer Lebensfnlle, ledig ist allerRegel der regelrechten Franzosen.
Das Auge gewohnt sich bald, über die kleinenThorhelten der modernen Zeit hinwegzusshen, undungestöhrt zwischen diesen Denkmahlern entschlafenerJahrhunderte herum zu irren. Es ist hier allesversammelt, was ein halbes Jahrtausend hindurchein ganzes Volk unter seinen verschiedenen Herr-schern that und erlebte. — Wo gibt es eine Stel-le , wo man die Geschichte von Frankreich besserstudieren könnte, als hier unter den Denkmahlernseiner Könige und Großen, — in den dunklenHallen der entfernten Jahrhunderte? oder sitzendunter den Trauerweiden, auf den Schwellen derDenkmahler, die im einsamen Garten den Ein-samen umgeben, und die ferne Vergangenheit wie-der in die Gegenwart bringen.