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IZZ4, allgemein beweint von allen seinen Rit-tern. In dem Monumente hat Lenoir ein Bas-relief angebracht, welches er zu Anet von einemMaurer kaufte, der es schon zu einem Bausteinebestimmt hatte. — Auf ähnliche Art sind vieleUeberreste der Bildhauerkunst des Mittelalters ver-lohren gegangen, und hätten nicht Lenoir nnddie Mitglieder der Commission des öffentlichen Un-terrichts so eifrig dem Jersiöhren und Zerstreuengewehrt, so wäre nur wenig gerettet worden.
An der Seite steht das Grabmahl der Fa-milie von Villeroy. Oben knicet die marmor-ne Bildsäule des Vaters, — an der Seite istsein Sohn krsneois cis ^siasivills und seineSchwiegertochter, die schöne Madelai ne vonAubespine, >— eine Frau, die zu den schönstenund gebildetsten Frauen am Hofe Carl IX ge-hörte.
Die Marmorarbeiten an diesem Grabmahlehaben alle eine seltene Vollendung, aber beson-ders schön ist die Bildsäule der freundlichen Frauvon Villeroy. — Ihr Mann war Staatssekre-tär unter vier Königen, Carl IX, Heinrich