das Herz auf, und die Thränen kommen ihnenin die Augen, und sie sagen: daß sie den bestender Könige hingcrichtet haben, sey eine That, dieFrankreich nie abbüßen und auslöschen könne. Siesehen die Revolution als etwas unwillkührlichesan, zu dem sie von einem bösen Geiste, dem esGott zugelaßen, verführt waren, oder auch füreine Strafe, die ihnen von Gott aufgelegt wäre,und bei der sie nichts rhun könnten, als sie ge-duldig tragen.
Des Abends um ro Uhr wurde das Feuer-werk auf dem konr-neuk abgebrannt. DieLuais und die Brücken waren das Amphithea-ter für die Zuschauer. Die dunkle Nacht, unddie große Masse von Feuerrädern, Raketen undSchwärmern, die wie die Explosion eines Vul-kans in die Höhe flog, — und die unten weg-fließende Seine, in der sich alles dieses spie-gelte, — machten dieses sehr schön. Die Fa-.milie Bonaparte sah es aus der Galerie desMuseums.
Als das Feuerwerk geendigt war, ging derKaiser mit Denon in die Galerie der altenZweiter Thetl. D