— dieses ist das Höchste, was es in dieser Weltfür eine Pariserin gibt.
Der Staatswagen der Kaiserin hat auf demSchlage das kaiserliche Wappen, den rochen Ad-ler im lazurnen Felde, und unter den Fensternfeine Glasmahlerei von egyptischen Antiken. Erhat an jeder Seite drei Fenster, oben auf demKasten eine kleine Galerie von Silber, und in de«Rädern Vergoldung. — Die Kaiserin grüßte sehrfreundlich im Vorbeifahren, doch hörte ich nicht, daßjemand ihr ein Vivat brachte. (Den andern Tagstand im Moniteur, daß ihre Majestäten überallmit dem lauten Vivat des Volks wären empfan-gen worden.)
Des Abends waren die Tuilerien, die Quais,und die Brücken mit ungefähr 70 bis 80,000Lam-pen erleuchtet. In den Ornbrss eliiiroisss findetman oft: „ eine erstaunlich prächtige Illuminationmir viel tausend mal tausend Lampen des berühmtenköniglichen Schlosses zu Paris, genannt die Tui-lerien; " grade so steht hier eine Illumination aus. "Die ganze Beleuchtung kam mir gleich so bekanntvor, wie einem gebohrnen Pariser. 'Endlich fiel