Aber Isegrim konnte sich länger nicht hak-ten, und knirschend
Sprach er: Gnädiger Herr! So glaubt ihrwieder dem Diebe,
Der euch zwey und dreifach belog? Wen solltes nicht wundern?
Seht ihr nicht, daß der Schalk euch betrügtund uns alle beschädigt?
Wahrheit redet er nie und eitel Lügen er-sinnt er.
Aber ich laß ihn so leicht nicht davon. Ihrsollt es erfahren.
Daß er ein Schelm ist und falsch. Ich weißdrey große Verbrechen,
Die er begangen, er soll nicht entgehn und soll-ten wir kämpfen.
Zwar