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2 (1794) [Reinecke Fuchs]
Entstehung
Seite
248
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Meines Weibes, Ich bringe sie her Beweiseder Unrhat.

Ach erbarmt euch, gnädiger Herr! denn solltet ^

ihr diesmal

Diese» Derrathcr verschonen, gerechte Racheverzögern.

Eurem Frieden und Eurem Geleite nicht Nach- W

druck verschaffen,

Vieles würde darüber gesprochen, es würd' T«

euch mißfallen.

Denn man sagt: der ist schuldig der Thal, der A.«

zu strafen Gewalt hat,

Und nicht strafet, es spielet alsdann ein jeher W

den Herren.

Eurer Würde ging es zu nah, ihr mögt esbedenken.

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Also hatte der Hof die Klage des guten ,,

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