148
Meines Weibes, Ich bringe sie her Beweiseder Unrhat.
Ach erbarmt euch, gnädiger Herr! denn solltet ^
ihr diesmal
Diese» Derrathcr verschonen, gerechte Racheverzögern.
Eurem Frieden und Eurem Geleite nicht Nach- W
druck verschaffen,
Vieles würde darüber gesprochen, es würd' T«
euch mißfallen.
Denn man sagt: der ist schuldig der Thal, der A.«
zu strafen Gewalt hat,
Und nicht strafet, es spielet alsdann ein jeher W
den Herren.
Eurer Würde ging es zu nah, ihr mögt esbedenken.
W
Also hatte der Hof die Klage des guten ,,
Akk I
Kaninchen