Zeigt ich die herrlichen Güter dem Könige, dermich verurtheilt.
Glaubet er meinen Feinden doch mehr, denDieben und Mördern,Die euch mit Lügen beschweren, mein Lebenmir abzugewinnen.
Nein, versetzte die Königin»: nein! so solles nicht werden!
Leben läßt euch mein Herr und das Vergangnevergißt er.
Er bezwingt sich und zürnet nicht mehr. Dochmöget ihr künftig
Klüger handeln und treu und gewärtig demKönige bleiben.
Reinecke sagte: gnädige Frau, vermögetden König,