Seyd willkommen! verzeiht mir! Ich habeVesper gelesen,
Darum ließ ich euch warten. Ich dank euch,daß ihr gekommen.
Denn es nutzt mir gewiß bey Hofe, so darf^ ich cs hoffen.
Scyd zu jeglicher Stunde, mein Oheim, will-kommen! Indessen
Bleibt der Tadel für den, der euch die Reifebefohlen,
Den» sie ist weit und beschwerlich. O Him-mel! wie ihr erhitzt seyd!
Eure Haare sind naß und euer Odem be-klommen.
Hatte der mächtige König sonst keinen Botenzu senden,
Als den edelsten Mann, den er am meistenerhöhet?
Aber so sollt es wohl sey» zu meinem Vor-theil; ich bitte,