Den ich von Reinecks Fuchs mit großer Schan-de gelitten.
Aber vor allen Dingen erbarmt euch, daß ermein Weib so
Freventlich öfters verhönt, und meine Kinderverletzt hat
Ach! er hat sie mit Unrath besudelt, mitätzenden llnsia h,
Daß mir zu Hause noch drey in bittrer Blind-heit sich quälen.
Zwar ist alle der Frevel schon lange zur Spra-che gekommen,
Ja ein Tag war gesetzt zu schlichten solcheBeschwerden;
Er erbot sich zum Eyde, doch bald besann ersich anders
Und entwischte behende nach seiner Veste.Das wissen
Alle Männer zu wohl, die hier und neben mirstehen.