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lobte Land gekommen war, die 14 R-ch« wurden von den Könige» ,tt manche»sodenn 3 Könige über alle 12 Stäm- Fällen mit zu Rathe gezogen; sahen ausm!' ferner 20 Könige unter dem Nahmen gute Zucht unter den ihrigen; bliebe»verRönige inJuda, über den Stamm di-rn-ch» a»ch m den * n h»[A«,<w
Iuda und Benjamin , und 19 Königeunter dem Nahmen der Lönige inIsrael über die andern ro Stamme;sodenn über die eigentlich sogenanntenJüden in ihrer Gefängniß die Babylo-nicr 70 Jahr ; noch ferner 20 Fürstennach der Gefängniß, und sodenn wieder16 Könige, iedoch, daß Judäa darbeybesonders auch auf die letzt unter seinenRömischen Land-Pflegern stund, derenman zusamme 13 zehlet, unter deren letz-tem Gessio Fioro Jerusalem endlich vondem Tito eingenommen und zerstöretworden ist K). Über jeden Stamm wardenn gesetzt ein oder wie er im
Teutschen hcist, ein Hürst c), deren mit-hin ir waren, so viel nehmlich alsStämme. Diese stunden den Königen,als Rathe bey, sprachen auch ihrenStämmen das Recht, und, da was imNahmen des gantzen Volcks zu schliessenwar, verbanden sie sich zugleich mit demKönige darzu d). Nach den Fürstender Stämme kamen die Häupter derGeschlechter, und, wie das gantze Volckvon dem Israel oder Jacob Jsraelitenhiessen, also hiessen die 12 Stamme vondessen 12 Söhnen entweder Rubeniten,Simeonitett, Leviten u.s f. hingegen vondessen Cnckeln als des Rubens Söhnen,dem Hansel), pallu, Herron, undCharml die von ihnen abstammendenGeschlechter die Hanochiter, palluirer,Heeroniccr und ssbarmiter; von denSöhnen Simecns, dem Ncmrrel, Ja-mi», Jachrn, SerahundSattl die Ge-schlechter derer Nenmeliker, Jamini-rer, Jacbinitcr, Serahiter und Sau-liter ; von den Söhnen l.evi, demGerson, Raharh und Merari, dieGeschlechter der Gersonitcr,B>ahatbitevund Merarirer u. f. f. e). Und dieHäupter dieser Geschlechter, welcheGriechisch baldL>!^«^^«,,baldki«^<»^«<sbald Afäinlf rät yttiTiat oder fat *ctTcbff tü, c.Kat u. s. ro. hiessen, kunten ihreGeschlechte zusamme fodern; thuen bot-tragen, was zum gemeinen Besten dir«trete- waren ihre 0E«irr im Kriege;
hiernechst auch in der BabylonischenGefängniß, und, da sie von bannen wie«der zurück kamen, kam alles fast auf siealleine an, ob wohl deren keine mehrvorhanden waren, als von den Stäm«Men Inda, Benjamin und Levi f).Wie aber die Geschlechte sich wieder itldie Städte vertheilet; alfo hatten diesewieder zu ihren besondern Obrigkeiten
Chiliarchos oder Tribunos , Llecatont*archos oder Centuriones, Pentecontar ■»chos oder Quinquagenarios, und Decad '*archos oder Decanos, von denen die er«sten über ivooMann, die andern übetico, die dritten über50 und die vicrd«ten über 10 gesetzet waren. Und dieseEinrichtung schrieb sich noch von Mosther, dem Iethro, dessen Schwieget Baker,solche anrieth g), und Gott sie sich auchgefallen ließ. Diese Männer aber mu«sten denn nicht allein ihren Städte»mit Rath beystehen , sondern auch dieGerichte darinne versehen. Sie fvder»ten also den Rath zusamme und trüge»ihnen die vorfallenden Dinge vor, inwelchem regatd sie denn Principes ciui*tatis hiessen h). Da sie aber die Streit«Sachen einigen der Rathsherren zu ntt«tersuchen auftrugen , waren sie zugleichauch Principes Iudictm, als auch, wiesie insonderheit mit genannt werden,
te*fifii*Tesi<r<*yayetf , f. Litium intrO*ductores i); überhaupt aber doch ludi*ces und Magißri, oder, wie es im Teut-schen heist sichrer undAmkleme in ih-ren Städten k), die wieder, wo nicht znihren Rathgebern im Rechte, dennochzu Enlfassung ihrer Urtheile und anderesSchriften ihre Scribas, oben
Gcbreiber 1), und zu Ausführung ihrenBefehle ihre Schoterm oder Gerichts-xstener hatten m>.
») Sigon. dt Rep. Hehr, libr, Vif*oap. t.
b) Sigön. l.c. cap.2.3. 4.
e) Murrt. f, te, XXX) s. t Chroa»Xvnu, 1.
d) Sigon. /. r. cap. j-,
s) Num. Xk VI, f. feqdi
Kkk 8 f) Sigöft