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f) Lev /. c. vers. sp.
g' Act. XXV 11 , p.
h) Goodwin. I. c. §. 4. Vid. & A*zazel.
i) ken. Antiqu. Hcbr. P. I. c. ,2. §. 27.
k) f lotting. / c. W §. y. (flf Reland.Antiqu. Vct. Hebr. P. 1111 . c. 6. §. 4.
l) Iken 1. c. §. 28.
m' Reland. /. c. §.
Feflum Fortuna Muliebris ttJUrbC JURom den I Decembris gefeyert zum An-docken. daß die Frauen an solchem Tageden Coriolanum dahin bewogen, daß ermi Rom nickt den daraus machte, wieer wohl thun können.
Ltv. lib. II. c. 40.
Feflum Gaudii Legis , Simchat Tho-nh, fallt auf den 2z Tag des Monatslilri, und, weil dieser Lag immittel-dar auf den 8 Lag des Laube» Hütten-Fests fällt, wird er von manchen fürden 9len Tag desselben gehalten. Esist aber solcher ein besonderes Fest, webches die Jüden feyern, weil sie darandas Gesey-Buch mit dem liefen geendi-get, und wieder von neuen angefangenhabena). Es ist solches Fest von Men-schen geordnet, wobey sie die Bücher ausihren Kasten nahmen, um das Lese-Pultin berSynagoga in Proceflion herum tru-gen, und, da sie alle aus dem Kastengenommen, setzen sie dafür ein bren-nendes Licht hinein, lesen einige Stückaus dem Gesetze darbey mit ab, undwenn solches geschehen, verkauffen siedie öffentlichen Aemter, unter die Kin-der aber werfen sie Aepfel, Nüsse u. a.damit sie auch ihre Freude haben nio«gen b).
a) Iken. Antiqu. Hebr. P. J. c. /2. §. 40.
b) Id ibid c 2/. §. 4Q.
Feflum Hypantes , s. Hypapantes, isteben dasFest, was man sonst MariaReinigung oder auch Licbr - Messenennet. Es hat aber diesen Nahmenvon dem Griechischen vW«, ich gebeentgegen, und zielet man damit dahin,daß Simeon dem HErrn Christo, da ervon der Maria in den Tempel gebrachtworden, demüthig entgegen gegangen,ihn auf seine Arme genommen, und so-denn feinen Schwanen - Gesang von ihmhören lassen a), Es fallt dasselbe den
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2 Februarii ein, und ist zuerst zu Eon-stantinopel im 15 Jahre der Regierungdeö Kaysers lustiniani eingeführet wor-den b).
a) Arnd. Lex. Antiqu. Ecclefin FestaVeterum §. 6.
b) Theophanes, Durandus <{y Ba-ronius ap.-f refn. Glojf. Lat. in Fe-stum Hypapantes.
Feflum laui war die Feyer des I !a-nuani oder Neu. Jahrs -Tags bey denRömern. Es erschienen darbey alle inihren schönsten Kleidern, und, wer der-gleichen nicht hatte, gieng mittlerweileaufs Land, oder ließ sich doch öffentlichnicht schen. Die Häuser wurden desNachts mit lauter Lichtern biö auf dieDächer hinauf ausgezicrct, und auchvor selbigen Feuer angezündet. DieComödianken spieletcn allenthalben ihrelustigen Spiele. Vor den Haus. Thü-ren deckte man die Tische und besetzte sievollauf mit Speisen, da denn mit essnmochte, wer nur wölke, besonders abersuchte mau die Armen, die sonst nichtshatten, darzu mit auf. Die Schuldenhalber gefangen lagen, wurden frey ge-lassen ; hingegen ihreSchulden aus derSchatz-Kammer bezahlet, »oie denn auchalle frey gesprochen wurden, die wasbegangen hatten, wenn sie nur denKay-ser bey dessen Rocke anrühren kunten.Und das alles geschahe, weil sie glau-beten, daß es dem lano angenehm sey,und er es ihnen reichlich wieder vergel-ten, auch das gantze Jahr in Freudeund Vergnügen wie den ersten Tag hin-bringen lassen würde. Jedoch vergaffensie darbey auch nicht, andächtig zu thun,sondern es zogen Raths-Herren, Pcie-sier, Ritter, Bürger, Frauen, Jung-frauen, Fremde und wer nur kunte, ie-deSchaaren-weise zu den Tempeln,undverrichteten da ihre Andacht, »m vonden Göttern alles Eure auf infiehendesJahr zu erbitten.
Lipen. de Stren. c. 2. & Perion deMagißr. Greec. & Rom. lib. 111 .ap. Pitifc. in Festum lani.
Feflum Inuentionis S. Crucis , s. Fe-stum Exaltationis Crucis.
Feflum loannis Baptifla , das S. Jos
Hannis-Zcst, soll bereits im sSccui-oOo 5 gefeyert