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Bd. 2 = Th. 4 (1799)
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Auszüge.

>VLl truiren >vorä Zesirroolren en ßeäaan,Dar ^aar u al nier san.

Der Geist muß sanfte nur entweichen.Gelaßen, außer Ort und Zeit,

Ins stille Land der Ewigkeit,

Da kein Geräusch ihn kann erreichen.

Was draußen wird geredet und gethan.Geht alles dich nicht an.

Lii.

De ^Verelä Ir een vvoetle 2ee;lll^ uir tiaar Diepre, 6ie nier meeIn baaren tvlaaltiroom vvil ^eraaleen.

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Hoe meen'Ze rlaapr, äie meenr re vvaaken.^Vel Irem! äie in een eenram Xlui8'L verwarräe vverelclre Oellrui8Ontvlußten lean, en in een btoekjeDe k.ull cler ^iele roelrr, ok treelr,

Oecluuri^ tlervenll 6oäe leekrLn äienä, ok mer, c>5 Lnnäer koelrje.

Die Welt gleicht einem stürmisch-wildenMeer:

Wer nicht in ihren Strudel will geratken.Der nahe sich mit Worten, Herz und Thaten,In ihre Tiefen nicht zu sehr.

Wie mancher treibt, von Leidenschaft gezogen.Von Sinnenlust berauscht, dahin durch ihreWogen,

. Ver-