Druckschrift 
Bd. 2 = Th. 4 (1799)
Entstehung
Seite
34
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Zugabe.

Z 4

XXII.

Du weißt ja daß GOrr allein genug sey.Darum so wollen wir Kinder auch nicht mehrüber die Gassen laufen und betteln; sonderndurch die liebe Vatershand uns halten laßenund daheime bleiben, wo wir Brod die Füllehaben.

xxm.

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Vergessen und vergessen werden bringt See-lenfrieden und Gemeinschaft mit GOtt. ,

Istrü

W!Ä! eil

XXIV.

Der HErr lindere dir deine Leiden, nachseinem Willen, und gebe dir darunter einenkindlich gebeugten Glaubenssinn, der allesgeradezu von der göttlichen Vatershand nimmt,diese gnädige Hand in allem sichet, und sichherzlich daran unterwirft, in guter Hoffnungeiner gesegneten Auswirkung und eines herr-lichen Endes. Ich zweifele keinesweges, eswerde GOttes väterliche Weisheit einen sehruntadelichen und heilsamen Endzweck mit dirdarunter Vorhaben, welchen, wenn wir ihnwüßten, wir mit freudiger Danksagung unter-schreiben würden. Das laßet uns dann obnewessen, im Glauben rbun. Die natürlichenUrsachen sind alle dependent und unterthandieser ersten obern Ursache. Laßet uns dannim Glauben wandeln, leiden, und nach GOttesWillen sterben. Die natürliche Ursachenund Umstände rc. mag ein Medicus untersuchen:

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