Druckschrift 
Bd. 2 = Th. 4 (1799)
Entstehung
Seite
28
Einzelbild herunterladen
 

28

Zugabe.

uns Hinbescheiden in Zeit und Ewigkeit. Owelch eine Gnade, daß wir uns dahin gezogenfühlen, vor viel tausend andern, die sichschleppen mit eigenen Elenden und Bemühun-gen! Wer sollte sich nicht, mit geschlossenenAugen, einem so unschätzbaren Ruf und Zugübergeben! O Herz IEsu! einzige Ruheund Seligkeit eines ewigen Geistes! Paradiesder Seligen! Zuflucht und Verbergung derWallenden! Verberge mich in dich in allenP oben und Leiden; sey du meine Retirade; ver-berge mich in dich vor aller Macht des Ver-suchers, vor mich selbst und aller Kreatur,und mache mich in dir zu einem einfältigen,sanften, willenlosen, unschuldigen Kindlein!

Om

chlisd

ML

«>>

«Hiill

Ja, Amen.

V.

Laß den lieben Heiland nur mit dir machen,und trage die verschiedene Wirkungen in dirso leidend, sanft und gleichmüthig als du kannst.Der Herr macht arm, und macht reich. Erallein bleibt der Er ist. Durch viele Verän-derungen und Entblößungen gelangt der Geistins Unbewegliche.

VI.

Hs>

stiideii!

Daß der böse Feind denen, die ihm entge- «ckgen sind, höchst neidisch sey, und allerlei Plage Mverursache, wanns der Meister zuläßt, istgewiß genug: aber wenn er Einen Pfeil schießetauf andere Frommen; so schießt er ihrer hun- Mgdert auf solche, die zum innern Herzenswesen

berufen