und merkwürdigsten Sachen. 429
l>Ä.
Ach
iHi,
ikiiq
>!.n.
7'
«fij
VW
Sünde, sich selbst vor Sünde bewahren wollen,ist Vermessenheit, 1-49 wie man sich bei derenGefühl und Versuchungen zu verhalten habe,I. 25z man soll sie bekennen, I. gor auch gegenandre, I. Z54 von den Sünden der Frommen,1.457 und von der so genannten Sünde widerden heil. Geist wird geredet, III. 120.
T.
Testamentmachen, freundschaftlicher Rath des-wegen, II. 28 Z.
Thun, das eigene ist nichts nütze, I. 141.
Tod scheint manchem fürchterlich von weitem, undist in der Nähe erwünscht, II. 54. Trostschrei»ben an eine Mutter, über den Tod ihrer Toch-ter , I. 2ZY.
Trägheit, die geistliche ist schädlich , IV. 2z.
Trauer fälle, GOtt bedient sich derselben, demHerzen bcizukommen, II. 65.
Traurigkeit, wie man sich in derselben erhebenkönne, III. Y4-
Treue gegen GOtt, was sie fodert, II. 148 vonder Treue im Gebeth, III. 179.
U.
I,ss
> jiiii»
Uebergabe an GOtt, Aufmunterung zu derselben,II. l 8 l das geringste Maß derselben ist eineWirkung seiner Gnade, II. 178.
Ueberlaßen sollen wir uns an Gott, wie wirsind, >.7094201250. II. 57. IV. 28r. GOttwirkt die Ueberlaßung, II-58 115 was sie insich fasse , II. 24Z
Uebungen halten, Unterricht davon, II. 214.
Umgang mit GOtt, I- 7 88 - 474 - Der Mensch istvon Natur dazu unfähig,1. 169
Umgang mit Freunden, Rath deßwegen, II. >6.IV. Z07 mit leiblichen Verwandten kann oftSchaden, 1>. 67 der unnöthige mit der Welt istzu vermeiden, I. 475 mit Personen anderes Ge-schlechts muß vorsichtig seyn, III. 169.
Unbe-