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und merkwürdigsten Sachen. 417
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Babel ist in uns , I. ro.
Bekanntschaft mit Kindern GOttes ist eine großeGnade, lV. iZ7. wie wir solche recht anwendensollen , IV. iz8.
Lethen, die einfältige und leichte Kunst zu bethen,I- Z4Z. s- Gedeih. ^
Bericht, erbaulicher, von der Krankheit und demAbsterben eines Bruders , III. 2Z2. Der Ehe-frau K. , HI. 251.
Beruf, der äußere, soll treulich wahrgenommenwerden, I. 258. auf GOttes Beruf soll manvorzüglich acht geben , I. z 6 z.
Bibel soll man hoch achten, 1.472.
Bilder, deren Nutzen und Schade wird beschrie-ben , II. z 66 .
Blindheit die geistliche, ist ein Stück des Verder-bens, I-2Z.
Blut essen, Urtheil des Verfassers darüber, II.l 4 Z-
Briefwechsel, der Nutzen eines christlichen wirdbeschrieben, l. 28 s. Lorrespondenz.
BrudergeseUschaft, einige wichtige Verhaltungs-regeln für dieselbe, III 462.
Bruderliebe, wie sie erlangt werde und beschaf-fen sey , I. 68. der Unterschied zwischen der rei-nen und sinnlichen, III. 50. die reine kommtvon GOtt, und führet zu ihm, Hl. 12z.
Vrudername, dessen wahrer Grund, l. Z2i. undrechter Gebrauch, II. Z 84 -
Vuße, was es heißt, in der Buße stehen, III132.
Thristenthum, worin eigentlich das wahre be-stehe, I. z. 29z. Regeln auf den Weg des inwen-digen LbristenthumS, IV. 6z. -
Zweiter V. IV. Th. Dd Lla-