nach ihrem kurzen Inhalt. 409
H2. Brief. Des Schreibers Gedanken vomEhestande. Seite 274
uz. Wie wir alle Wege GOttes im Glaubenansehen sollen. Einladung zu JEsu. 279
114. Wie wir beim Gefühl unseres Unvermö-
gens uns ganz und wie wir sind, anGOtt und seine Führung überlaßenmäßen. 281
115. Wie man einander in der Liebe erinne-
ren , und auch einander mit den Gebrechenlieben soll. 284
n6. Daß Reich JEsu Christi wird wederäußerlich noch innerlich ohne vorhergehendeGerichte aufgerichtet und befestiget. 285
117. Segenswunsch bei Nachhauskunft vonFreundenbesuch. 28 ?
N8- Trost an eine Kranke: Daß JEsus beiuns drinnen im Schifflein sey, und mituns leide. 288
H-. Wie weit im Nachgcben zu gehen; unddaß, GOtt zu vergnügen, allein der End-zweck dabei seyn mäße 290
!2o. Von Klag- und Lobliedern. Auf wasWeise man allen Willen GOttes stille lei-den und lieben mäße 292
I2i Daß die gemeinschaftliche Liebe allein aufGOtt zielen mäße. 295
122. Von der Nothwendigkeit der Willenlos-heit, der süßen Einkehr und Vereinigungmit GOttes Willen. 297
12z Hinweisung zum Herzen JEsu, undAufmunterung zum Ausgang aus sich selbstund allem Geschaffenen. 299
124. Daß man nicht auf sich selbst, noch aufdieZufällederDinge, sondern alleindraufsehen müße, daß GOtt vergnüget werde, zorir;. Wie wir alle Hülfsmittel kindlich inGOtt ansehen und GOtt unsere Liebe be-
Ck § weifen