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nach ihrem kurzen Inhalt.
55. Brief. Daß man Licht und Dunkelheitgleichmüthig aus derHand GGttes an-nehmen mäße. Seite izr
;6. An eine Kranke, zur Stärkung im Glaubenund in der Liebe. izz
57. Die Bekanntschaft mit rechtschaffenen Kin-dern GOttes ist eine große Gnade. VomUnterschied des schlechten Gebrauchs imUmgang mit denselben; und welches der
rechte Gebrauch sey. iz6
58. In Freuden und Leiden sollen wir GOtt
gleichmüthig lieben und loben Seine un-veränderliche Liebe und unser Glaubemüßen unsere Stütze seyn. 142
59. Von dreierlei Arten der Vereinigung mit
GOtt. 145
60. Wer nichts als IEsum suchet, von dem
läßt er sich überall finden. Unterricht we-gen Offenherzigkeit im Reden und Schwei-gen. 148
61. Brüderliche Liebesbezeugung. Friedens-und Segenswunsch an einen Kranken. 15s
62. Beispiel eines recht christlichen Betragensauf die Nachricht der gefährlichen Krank-heit eines l. Bruders. Was alles Sicht-bare und der eigentliche Zweck dieses Le-bens sey; und wie weit die wahre Ucber-laßung an GOtt, gehen müße. 152
6z. An denselben; bei seiner Besserung wirdihm der Himmel auf Erden gewünschet;worin derselbe bestehe. 155
64. Ausweiche Weise wir alle Frommen lieben,und gegen welche wir offenherzig seyn müs-sen. 15 ?
6;. Segenswunsch zum neuen Jahr. 159
66. An einen frommen Theologum. Stärkungund Aufmunterung auf dem Herzens; undSterbenswege. r6i
Cc z 67. Brief.