-or verzeichniß der Briefe
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Brief. Daß die geistliche Trägheit beiso vielen Gnaden eine Schande sey. Seite 2ZGreuel des Selbstlebens; Nothwendig-keil es recht zu fühlen. Wichtigkeit einerjeglichen Zukehr zu GOtt. 24
Die Angelegenheit für unsere Blutsfreundemnß die Ruhe des Herzens nicht stören. 27
Nützlicher Unterricht, wie man sich in in-nerer Dürre verhalten müße. 28
Auf was Weise eine Seele aus den Sinnenheraus ins Innere hinein gelenket werde.Eine allgemeine und einige besondere Erin-nerungen. zr
GOtt kann unsere inwendigen Feinde sowohl in Gesundheit als in Krankheit über-winden, und ist allezeit eben liebenswür-
Wie wirGOtt und das Paradies schon hierin uns finden können. ZZ
Don der geistlichen Korrespondenz. DonGOtteS Vorsorge und Liebe. Aufmunte-rung zum Vertrauen auf GOtt bei Erfah-rung des eigenen Elends. 41
Daß GOtt das empfindliche Gute entziehe,damit wir uns selbstnichts anmaßen, son-dern alles als Gnade erkennen. Muthge-bung auf das herrliche Ende. 46
Auf was Weise wir das stille Gebeth übensollen. Der Grund vom Gebeth istdie Ge-genwart GOttes. 50
Ermahnung zur Gemüthsruhe und Stille. 52Von den Wirkungen der göttlichen Stilleund Ledigkeit, und wie sehr solche von derfalschen Ledigkeit oder Müßiggang unter-schieden. 55
Aufmunterung zur gleichmüthigen Anneh-mung des Ueberfluffes und der Dürre vonGOtt. 59
2z. Brief.
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