Druckschrift 
Bd. 2 = Th. 4 (1799)
Entstehung
Seite
370
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z-7-s Geistliche Briefe.

noch einmal sehen, so wird mirs erfreulich ^sepn.

Uebngens bleibt unsere Gemeinschaft auf §unserem Felsengrunde, mit GOtt, unwan- ^kelbar, und ich glaube, wir werden einander Min der Abgeschiedenheit des Geistes , auf un- MftreM seligen k.er>6e8VOu§, manchmal rencon-criren. Gelobet sey der HEcr! ß.

Laß uns, mein Bruder, dem folgen undüberlaßen bleiben, der uns gewürdiget hat, dkaufseinen schönen, obgleich rauhen Weg uns NLzu berufen und zu halten. Rauhe Winde -Wschrecken unfern blöden Glauben, aber siebe- Mfördern unsere Schifffahrt. Je gründlicherer On!Ausgang, je freierer Eingang. Jämmerlich Miwerden die Herzen geplaget und aufgehalten,die es nicht auf ein immerwährendes Ausge- mmhen und Sterben ihrer selbst anlegen, und HMauch darin aus ihnen selbst ausgehen, wann tzMsie glauben, sie könnens nicht. Die Liebe Uselbst führet, sorget und thut alles; wir sollen Ms,nur in ihrer Hand bleiben, zustimmen, und Muns bequemen, und nicht unser, sondern ihr HgjVergnügen zum Ziel haben. Hw

Ich opfere dich, lieber Bruder, demHErrn vor seinem Angesicht auf, und grüße Hrmit inniger Zuneigung. W

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