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IV.THeil. iZ4ster Brief. Z27
göttlichen Liebe aufgeschlossen; aber nicht ein-geschlossen und verriegelt, sondern offen dar-gereichet.
Die Liebe GOttes in allen Heiligen desHimmels und der Erden, ist nichtsanders,als lebhafte Fünklein, von diesem großenFeuer entzündet und entsprungen. Und ach!daß auch unser todtes und kaltes Herz, wonicht entzündet, doch ein wenig davon erwär-met werden möchte! Was Raths? UnserKindlein theilet sich den Kindlein ganz mit.Hinab also gen Bethlehem, zum Stalle, indie Abgeschiedenheit, in die Einfalt, Niedrig-keit , Geringheit und Armuth! rc. Wer einKind wird, der findet dieß Kind, und mit ihmalles Heil. Wie gar anders sind doch GOt-tes Wege, als unsere Wege? So viel tau-send Jahre, von Anfang her, hatte GOttsein Volk vertröstet auf einen Schlangentre-ter, Heiland und Helfer. Dieser große Pro-phet und Messias war so unzähligmal verheißen,vorgebildet und vorverkündiget; alles zielete,alles Hoffete auf ihn; jedermann verlangte mitSchmerzen nach ihm. Was wird aber end-lich daraus? Ein armes Kindlein wird in derStille geboren, an einem geringen und ver-gessenen Ort, rc. ?Ltturiunr momes , solltedie arme Vernunft wohl dabei gedenken.
Ach! so gehts noch. Die göttliche Kraftdes Glaubens, die wesentliche Erlösung vonallen Sünden, die gründliche Heiligung nachX 4 dem