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Bd. 2 = Th. 4 (1799)
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IV. Theil. Ilyter Brief.

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dem allem anseben, wie wunderlich es auchscheinet. Q! wie so bald werdet ihr dieseHand küssen, wenn ihr sie nur leben werdet!Und das wird die Feinde wohl anders ver-treiben, und euerm Herzen freiere Luft geben,als alles Kreuz machen. Wir sollen sterben,und wir wollen sterben; und so lang wasün ri!t>zu sterben in uns ist, mäßen und wollenl dp!, wir leiden; nicht wir, sondern unser Führersoll die Leiden auswählen.

Ich repetire es; ihr habt nur mit ihm,nicht mit finstern Geistern zu thun. EureLunäetcenäenr, (euer Nachgeben) muß aller-dings nicht so weit gehen, daß ihr solltetGOtt beleidigen, oder zu lang und zu weit^..,von euerm Herzen abkommen: sonst aber^ ist ein liebreiches, beugsames, langmütbiges

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Betragen, mit gebührender Bescheidenheit,das Allerheilsamste für euch und für die,womit ihr zu thun habt. Go har JEsusüber alle Zorn- und Höllenmächte gesieget;60 müßen auch wir die Feinde überwinden;ob es gleich nicht so bald geschehen wird.Ja, in euerm Beugen, in euerm Nach-geben, rc. müßt ihr nicht so sehr die Prä-kension haben, daß es dieß oder jenes nacheuern Gedanken bei dem andern auswirkensoll, als vielmehr diese Prätension und Ab-sicht, daß ihr nur GOtt vergnügen, undeuch der Art des Geistes JEsu gemäß auf-suhren möget. O! liebe Schwester, wer-det doch nicht müde! es soll in uns da-T 2 durch