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Geistliche Briefe.
Unsere Schwachheiten müßen uns dienen zum t>F
Ersenken in die Kraft GOttes.- Nun -i-!
GOtt befohlen!
Mülheim,den 6 . Jan. 1769.
Ganz der Deine.
Der ii2te Brief.
Des Schreibers Gedanken vom Ehestande.
N. N.
c^n der Materie vom Eheftan-e bin ichungeübt. Von derselben habe ich keinebesondere Einsicht und Eröffnung; da mansaber doch verlanget, so will ich versuchen, ineinigen kurzen Sätzen meinen Sinn unvMepnung davon, nach der heiligen Schrift,darzulegen.
Ueberhaupt entscheidet Pauli Ausdrucki Cor. 7, z8. diese Sache. Wer heurathet,sündiget nicht, sondern er rhur wohl: weraber ledig bleibet, der rhur besser. Also sic-het die Sache aus, wenn das Uebrige allesin der Waage gleich stehet.
Es können aber auch noch wohl mehrereFälle und Umstände seyn, als die i Cor. 7,r. a 9. und I. Tim. s, 14' angezeigt werden,da mans umkehren und sagen muß: Es ist
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