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178 Geistliche Briefe.
Eine wahrlich Norhwendige recht zu be- Kherzigen. Kleinigkeiten rauben uns die Zeit, Aund benebeln uns das Gesicht der schönen ^angebotenen Ewigkeit, da unser ewiger Geist Ai)eigentlich zu Hause ist. wir haben hier iBkeine bleibende Srarr ; das lehret Ver- Bstand und Erfahrung: und dennoch wollen mwir uns hier etabliren; und mäßen (o bit- l«>iteres Mußen für Weltbürger!) gleichwohl Mso bald davon. Das Suchen der zukünf« Achtigen Srakt, die auch hier im Geist zu er-blicken ist, kommt spat und träg genug hin-ten an; wenns noch kommt. O! der HErr ylehre uns doch unsere Tage behutsamer zäh- tzilen, als unsere Goldstücke, damit wir Klug-heit ins Herz bringen!
Die drei und sechzig Jahre der Pilger-schaft eures lieben Vaters sind vorbei wie ^ein Traum, und wie ein Weg, den ergegangen. Er ist zu Haus, und erwartetuns. Was würde er euch und mir sagen, ,
wenn wir jetzt seine Stimme hören könnten? !,Das laßet uns, und besonders ihr, seineliebe Kinder, wichtig zu Herzen nehmen!
Wir sind schuldig GOtt zu danken für alle ^ihm Zeit Lebens erwiesene geist- und leib-liche Wohlthaten; für alles Gute, so wirvon ihm gehöret und gesehen haben. Der wHErr hats gegeben , der HErr hats genom- ^men, der Name des HErrn sey gelobet! ^Folget übrigens seinem Vorbild in allemGuten. Liebet und dienet GOtt; liebet und tz.
dienet