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Bd. 2 = Th. 4 (1799)
Entstehung
Seite
151
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IV. Theil. 6lster Brief. I 5 l

ldni,! richtig gewesen, und demnach dein AusgangW l Friede seyn werde.

Zwar war mirs noch eben nicht gemäch-lich, ist mirs auch noch nicht, daß dich der^ HErr durch diese Krankheit zu sich nehmenwerde. Ich vertraue, er läßt dich noch eineWeile in unserer Mitte zu unserm Trost undErquickung. Unser GOtt siehet, was wirgern sähen; wir aber sehen nicht allezeit, was'V das Beßte ist. Sollte es Seiner Majestätgefallen, dich hinzunehmen, so grüßet, küs-set und segnet dich meine Seele! Friede, ewi-ger Friede sei) mit und über dir, in der Kraftdes holdseligen Namens JEsu, als dein ewi-ges Leben und Heil! Ich danke GOtt, und> hoffe, ihm mit dir vor seinem Thron ewig zudanken für alle seine Barmherzigkeiten, undM, auch dafür, daß wir einander in dieser Weltgefunden, geliebet, und viel Gutes in unsererBekanntschaft genossen haben. Der GOtt,der uns alle unsere Sünden gnädigst vergebenhat, wird auch nicht ansehen die Gebrechlich-keit bei unserer Bekanntschaft: sie ist dochin ihm; sie ist für ihn gewesen; sie wird nichtM vergehen ewiglich.

W! Ich weiß nicht, daß wir einander wasM zu vergeben haben; sonst sey hiemit alles brü-l, ^ derlich abgemacht. GOtt stärke, erquicke,M und vergnüge dich, mein Bruder, durch seineM liebevolle Gegenwart und Einfluß! Ich undM alle hiesige Kinder halten dich in unsermD' K4 Gebet!)

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