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Bd. 2 = Th. 4 (1799)
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IV. Theil. 6c>ster Brief.

und wohl, daß ich es so nicht beschreibenkann, u. s. w.

. Nun, wohlan! so gehts gut. Also fahrefort in D. Also mache es auch, wenn du»A wieder nach N. kommen solltest. Liebenichts als JEsum ; dann wird dir auch zuHaus die unruhige Haushaltung (da die^ göttliche Vorsehung dich noch darin gebun-den hält) die Ruhe deines Inwendigen«« benehmen können. Marcha und Ma-ria werden sich schon vertragen, so langJE-^ siis bei ihnen ist.

§ch. Deine Furcht, dich zu weit auszulaßenLirak <m Reden oder Schreiben, wann dirs in-wendig wohl ist, hat guten Grund. Siehehievon im Bluinengärrlein N. i8. wie mirsE tz dabei gewesen. Allein, wenn GOttes Güte. M uns jemand gegeben hat, da mag und muß..M man schlecht weg (das ist ohne Vergröße-rn rung noch Verkleinerung) sagen, wie es ei-. W nem ist; wenn mans anders lhun kann, undzwar in der Absicht, damit es geprüfet werde.

Ws Deine jetzige Gemüthsberuhigung, FriedetzD und Vertrauen sind gut, und nichts dabeiA zu fürchten. Bleibe nur dabei drinnen , undlaß dirs dienen zur künftigen Stärkung.G-Ott ist nicht ja und nein; sondern gestern^ N und heute und eben derselbe bis in Ewigkeit.M f Bleibt dein Sinn des Gemüths auch nur^ K eben derselbe, nämlich nichts als GOtt zuB ^»llen lieben, sehen und folgen, dann kannst' K Z du