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IV. Theil. uter Brief.
!sU mit euch, in GOttes Liebe und Erbarmunginnigst verlieren: und dieses ist oft gesche-hen, so wie es geschehen, schwach aber dochherzlich.
^ Ach ja, mein GDrr! du siebest mein>ff Herz; ich wünsche nlchrs niehr, als mich,'' mir diesen hindern ganz nach deinem Her-zen zu seben. Ach! laß uns durch dicherkennen, welch ein GVcr du seyest , sogroß, so gur, so innigstnabe, da-mit wir uns selbst und die Rrearur wil-^ lig und ungesäumt verlaßen, um nurdich zu lieben, und wahrlich dir zu leben,Amen!
Sich selbst folgen, und für sich selbst le-hen ist (wenn man auch sonst keine Sünden^ thät) der gerade Weg zur Hölle, ja dieHölle selbst. GOtt folgen, und ihm leben« . ist der gerade Weg zum Himmel, ja der Him-M mxs seiest; denn GOtt ist unser wahres End-ziel und Ruhepunct. Dieses Gd>rke-Lebenz uns zu erwerben ist JEsus gestorben und auf-erstanden; (2 Cor. 5, 15.) und, um uns daf-selbe mitzutbeilen, ziehet er uns in die Gemein-^ schaft seines Todes und seiner AuferstebungRöm. 6, ii. O mein Bruder! lasset unsseinem sieben folgen, (Joh. 12, 32.) nichtvom Kreuz berabsteiqen, sondern unterm Ge-ll^!! fübl unser s eigenen Lebens, mit Abgeschieden-, ^ heit und Vertrauen unsere Passionszeit aus-i>»^ halten. Das Osterfest ist vor der Thür,s'! B z Wenn
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