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nach ihrem kurzen Inhalt.
sireuungen und Versuchungen mit mehrals englischer Geduld zu tragen. Seite zyrBrief. Von der Schenkung unseresGanzen. Von der wahren Einkehr. Wieunnöthig die Bücher sind, die beweisenwollen, daß ein GOtt sey.
Von dem wahren und falschen Ver-lieren in GOtt. zyz
GOttesTreue und unsereUntreue sindAb-gründe. Wie man sich bei den Eindrückender Gnaden und Lichter zu betragen. qor
Daß der Geist JEsu der rechte Beth-meister se»e. 40z
Blindes Vertrauen, herzliches Lieben,redliche Treue müßen in stätem Zirkelgehen. 406
Daß bei GOtt im Herzen allein Kraftund Leben dem kindlichen Glauben ge-schcnket werde. 407
Wichtiger Unterricht an einen scrupuli-rendcn Freund, sein Inneres und Aeuße-res betreffend. 410
Don der Ueberlaßung des KindleinsJEsus, daß auch wir uns so an GOttin den reinesten und heiligsten Verlan-gens überlaßen müßen. 415
An einen Grafen, daß in der Gemein-schaft mit JEsu unser ganzes Heil uudRechtfertigung sey, und daß der Fort-gang in derHeiligungdieRechtfertigungnicht aufhebe. 418
Don inwendiger Abgeschiedenheit undWillenlosheit, und daß GOtt derSeeledarin sein Leben und seinen Frieden erstunvermischt einflöffen könne. 42s
. An eine erwecktePerson, über ihr Ver-langen zu mehrererEinsamkeit undStille,und über ihre innere Unempfindlichkeit. 424Ff Z 14;.