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Bd. 1 = Th. 2 (1798)
Entstehung
Seite
451
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nach ihrem kurzen Inhalt.

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muth eben derWeg sey,wodurch sich GOttam meisten in uns verherrlichen könne. Seile z l6

106. Brief. Daß die göttliche Vorsehungvon außen, und sein Geist von innen

die schönste Mittel zur Heiligung sind. ziy

107. GOtt selbstzeuchtunsereHcrzenzuihm,

und unterweiset uns auch seine Lockun-gen im Grunde wahrzunehmen. Z2Z

loZ. Anrathung zur Stille und zum Ver-borgenseyn. Unterweisung in Dürre,Dunkelheit, inneren Lautcrungs- undLeidenswegen. Z2;

roy. Wie man sich in Dunkelheiten und Lei-den zu verhalten. Z28

HQ. Von der Nothwcndigkeit, allen Rathund Hülfe in sich selbst zu verlieren, undeinKindindemKindeJEsus zuwerden. zzo

m. Von der sonderbaren BarmherzigkeitGOttes, daß er uns fühlen laße, waswir in uns selbst sind, und wie man sichin diesem Stande zu betragen. ZZ2

H2. Verbindung und Wunsch zum neuenJahr. Von dem unseligen Wesen derNatur, und dem seligen Wesen der LiebeGOttes. ZZ 6

uz. Brüderliches Ermahnungsschreiben an

einige beisammen wohnende Freunde. ZZ8

H4. Nützlicher Unterricht an ein angcfoch-

tenes Gemüth. Z 4 r

n;. Wie man sich in der Einsamkeit und im

Gcbeth zu üben. Z 42

116. An eine Seele, die von der Richtigkeitihres Weges versichert und angewiesen

wird, wie sie sich ferner zu verhalten. Z4;

117. Daß man nicht fürchten noch zweifeln,

sondern sich ruhig GOtt überlaßen müße. Z48

H8- Liebreiche Ermahnung an einen Bruder,

Vereinen bösenGrollgegcn jemand gehegt, z^y

Ff 2 iiy.