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H. Theil. yzster Brief.
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von anderen demüthigen läßet, ob wir schonnoch lange nicht demüthig sind. Inzwischensehen wir alles von Weitem, die große Güterund unaussprechliche Ruhe, die aus den Ver-nichtigungen geboren wird, welches uns inallen Proben stärken, und reizen soll, alleDemüthigungen mit beiden Armen zu umfas-sen, sie mögen kommen, von welcher Seitesie wollen.
Mache oir wenig oder keine Vorsätze aufsRünsrrge, denn wir sind schwach und blind;wir können nichts leisten, und wissen nicht,was GOtt morgen von uns haben wolle.Von Augenblick zu Augenblick mit demüthi-gem Vertrauen in JEsu bleiben, sey unserGanzes; darin findet man allein Kraft zurTreue, und auch Licht, wie mans in verkom-menden Gelegenheiten machen soll. In An-sehung des Redens, oder Nichtredens ist fürdich auch kein anderer Vorsatz oder Regelnöthig; diese innere Beschaffenheit ist genug,Regel und Maß zu geben. Nur sage ichüberhaupt: von andern rede sehr sparsam,von N. Sachen aber nichts, lehne es ab;dringet man zu sehr auf dich, so sage rundaus, es sey dir verboten, von solchen Ma-terien zu reden. Du hast von deinen Elendenmebr gesprochen, als nöthig und dienlich war.Ich bin voller Elenden; laßer uns dieselbeveraessen, und uns mehr von GOtt bewah-ren laßen, als uns selbst bewahren wollen.Wir sollen Kinder werden, und in unsererS 4 Nackt-