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Bd. 1 = Th. 2 (1798)
Entstehung
Seite
243
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II. Theil. 8oster Brief. 24z

Wd Wer eine Sache überlaßet, der ist sieW« quitt; ein anderer hat sie in der Hand und' macht damit, was er will. Wer sich selbstund das Seinige so viel ansiehet, und so vieldarum sorget, der hat sich noch nicht rechtüberlaßen; er greifts wieder an, was er hin-gegeben hat. Sinke, liebe Seele! sinkesanft in die ewige Liebe ! Siehe nur dier. Liebe an; liebe die Liebe, und laß sie deineElenden verschlingen/ und deine Verderbnisse-»h. verzehren auf diese Weise:

Gedenk, was ist ein Stäubelein!' Im Hellen Sonnenschein?

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Wie sollt' ich nicht mich selbst und alle

Ding vergessen!

Da ich stäts leb und schweb im Wesen

unermessen.

Du Liebeswesen bist mir näher, als ich

mir;

Drum denk ich nur an dich und überlaß

mich dir.

Verschling das Meine ganz, 0 Sonne!Dein Wesen ist nur meine Wonne;Dein Wesen sep mein Sonnenschein,Und meine Seel dein Stäubelein!

Kl

Dieser