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^ Der zisteBrief.
^ Nn eine Person, die in Sorge war, GOtt zu belei-digen, daß sie nicht auf ihre Schwachheit undElend sehen, sondern auf GOtt vertrauen' mäße.
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N. N.
gsuf euer jüngst erhaltenes Angenehmes^ versichere in Einfalt, daß ich euch, beijetzigen Umständen, sonderlich vor GOtt fasseund fassen werde durch die Gnade, die er selbstdarreichen wird. Unkerlaßet auch selbst nicht,dem Gebeth um so viel mehr obzuliegen, jemehr die Schwachheit und Gefahr dringet.Das aber lautet gar zu unglaublich in euremBriefe, wenn ihr meldet, wie ihrs voraussähet, ihr würdet den lieben GOtt beleidigen.Nein, lieber sterben, als GOtt beleidigen!Das arme Kind flehet seine zarte Beine undden großen Berg an, da wills weinen: ichkann da nicht hinüber. Weine nicht, dugutes Kind! Gib dem so nahen Vater nurein gutes Wort, und lehne dich auf seinenArm, dann kommst du sanft und ohne Müheüber den Berg.
Ihr beleidiget GOtt, weil ihr von ihmabgebet, um die Treue in euch selbst zusuchen, da nur Schwachheit und Elend ist.
F z Ver-