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gen zu lassen, worauf sie sich umarmten,und Wein herbeygeschafk wurde. Der Stall-meister wollte Friedrichs Herkunft und seineGeschichte wissen, der denn ein Mährchenerzählte, das er schon oft wiederholt hatte,und mit dem wir ein andermal unsre Leserbekannt zu machen denken.
In Wilhelms Seele vollendete indessendieser Zweykampf die Darstellung seiner eige-nen Gefühle; denn er konnte sich nicht leug-nen, daß er das Raucher, ja lieber nocheinen Degen selbst gegen den Stallmeisterzu führen wünschte, wenn ec schon einsah,daß ihm dieser in der Fechtkunst weit über-legen sey. Doch würdigte er Philinen nichteines Blicks, hütete sich vor jeder Äusserung,
, die seine Empsindung hätte vcrrathcn kön-
nen, und eilte, nachdem er einigemal auf dieGesundheit der Kämpfer Bescheid gethan,auf sein Zimmer, wo sich tausend unange-nehme Gedanken auf ihn zudrängken.