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3 (1795) [Wilhelm Meisters Lehrjahre. Bd. 1]
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chen Genüge leistete, drcyhundert Thalcr, aufWechsel, an ORelina auszahlte, welche diesersogleich^ dem NokariuS übergab, und dage-gen das Oorumeut über den geschlossenenKauf der ganzen theatralischen Gcräthschaft.erhielt, welche ihm morgen früh übergebenwerden sollte.

Kauin waren sie auseinander gegangen,als Wilhelm ein entsetzliches Geschrei) indem Hause vernahm. Er hörte eine jugend-liche Stimme, die, zornig und drohend, durchein unmäßiges Weinen und Heulen, durch-brach. Er hörte diese Wehklage von obenherunter an seiner Stube vocbcch nach deinHausplatze eilen.

Als die Neugierde unsren Freund herun-ter lockte, fand er Friedrichen in einer Artvon Raserei). Der Knabe weinte, knirschte,stampfte, drohte mit geballten Fäusten, undstellte sich ganz ungebährdig vor Zorn undW. Meisters Lehr). sj