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3 (1795) [Wilhelm Meisters Lehrjahre. Bd. 1]
Entstehung
Seite
339
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mit ich den steinernen Mann auf der steiner-nen Bank wieder finde.

Diesmal khat sie ihm unrecht; denn sosehr er stch von ihr zu enthalten strebte, sowürde er doch in-diesem Augenblicke, hakteer stch mit ihr in einer einsamen Laube be-funden, ihre Liebkosungen wahrscheinlich nichtuncrwiedert gelassen haben.

Sie ging, nachdem sie ihn! einen leicht-fertigen Blick zugeworsen, in das Haus. Erhatte keinen Beruf, ihr zu folgen, vielmehrhatte ihr Betragen einen neuen Widerwillenin ihm erregt; doch hob er stch, ohne selbstrecht zu wissen warum, von der Bank, umihr nachzugehen.

Er war eben im Begriff in die Thüre zutreten, als Nkeliua herbeykam, ihn beschei-den anredeke, und ihn wegen einiger imWortwechsel zu hark ausgesprochener Aus-drücke um Verzeihung bat. Sie nehmen mir

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