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Im Sani voll Drachk and HerrlichkeitSchloßt Augen euch, hier ist nicht ZeitSich staunend zu ergötzen.
Der Sänger drückt die Augen ein.And schlug die rollen Töne,
Der Ritter schaute muthig drein.
Und iu den Schoos di- Schöne,
Der König, dem das Lied gefiel.
Ließ ihm, zum Lohne für sein Spiel,Eine goldne Kette holen.
Die goldne Kette girb mir nicht.
Die Ketrc gieb den Rittern,
Vor deren kühnem AngesichtDer Feinde Lanzen splittern.
Gieb sic dem Kanzler, den du hast.
And last ihn noch die goldne LastZu andern Lasten tragen.
Ich singe, wie der Vogel singt.
Der in den Zweigen wohnet.
Das Lied, das aus der Kehle dringt.
Ist Lohn, der reichlich lohnet;