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daß er ein Fest ganz anders einzurichten ver-stehe. und ward zuletzt, als LaerteS Still,schweigen gebot, immer gröber und lauter,so daß dieser, ohne sich lange zu bedenken,ihm die Scherben des Napfs an den Kopfwarf, und dadurch den Lärm nicht wenigvermehrte.
Jndeßen war die Schaarwache herbey ge-kommen. und verlangte ins Haus eingelassenzu werden. Wilhelm, vom Lesen sehr erhitzt,ob ec gleich nur wenig getrunken, hakte ge-nug zu khun, um mit Beyhülfe des Wirthsdie Leute durch Geld und gute Worte zu be-friedigen. und die Glieder der Gesellschaft inihren mißlichen Umständen nach Hause zuschaffen. Er warf sich, als er zurück kam.vom Schlafe überwältigt, voller Unmuth,vnauSgeklcidet auf's Bette, und nichts glichder unangenehmen Empfindung, zu der ecdes andern Morgens erwachte, und, als er