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rcyen unser» freund zu beleben; es ward ihmwohl, wie es ihm lange nicht gewesen war.
Seitdem ihn jene grausame Entdeckungvon der Seite Marianens gerissen hakte,war er dem Gelübde treu geblieben, sich vorder zusammenschlagenden Falle einer weibli-chen Umarmung.zu hükhen, das treulose Ge-schlecht zu meiden, seine Schmerzen, seineNeigung, seine süßen Wünsche in seine!»Busen zu verschließen. Oie Gewissenhaftig-keit, womit er dieß Gelübde beobachtete, gabseinem ganzen Wesen eine geheime Nahrung,und wenn sein.Herz nicht ohne Theilueh-mung bleiben konnte, so ward eine liebevolleMitkheilung nun zum Bedürfnisse. Er gingwieder wie von dem ersten Augendnebel be-gleitet umher, seine Augen faßten jeden rei-zenden Gegenstand mit Freuden aus, und niewar sein Urtheil über eine liebenswürdigeGestalt schonender gewesen. Wie gefährlich