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3 (1795) [Wilhelm Meisters Lehrjahre. Bd. 1]
Entstehung
Seite
301
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ricth mit dein Geistlichen, wie wib ihn,, sei-nem Aussehn und seiner Rolle nach, nennenwollen, aus dem Epatzicrgange bald'in ein-interessantes Gespräch. is.u. u

Ach finde diese UHung, sagte der Unbe-kannte, unter Schauspielern, ja in Gesell-'schaft -von Freunden und Bekannten, sehr-Nützlich. Es ist die beste Art. die Menschenaus silli heraus und durch einen Umweg wie-der in sich hinein zu führen. Es sollte beyjeder Truppe cingcsührt scyn, das sie sichmanchmal aus diese Weise üben niüßte, unddas Publikum würde gewiß dabey gewinnen,wenn alle Monate ein ^ nicht geschriebenesStück aufgcführt würde, woraus sich frcylichdie Schauspieler in mehreren Proben- müßten vorbereitet haben. - "

Man dürfte sich, versetzte Wilhelm, einertemporirkcs Stück nicht als ein solches den-ken, das aus dem Stegreife sogleich

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