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3 (1795) [Wilhelm Meisters Lehrjahre. Bd. 1]
Entstehung
Seite
295
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ke sich an das Grau, an die Kleidung derSchatten, gewähnt, und nur etwa ein him-melblaues Futter oder ein kleiner Kragenvon dieser Farbe belebte einigermaßen jenestille Kleidung. Mignon, begierig seine Fcir-be zu tragen, trieb de» Schneider» der inkurzem die Arbeit zu liefern versprach.

Oib Tanz - und Fccht-Stunden, die un-ser Freund heute mit LaerteS nahm, wolltennicht zum Besten glücken. Auch wurden siebald durch MelinaS Ankunft unterbrochen,der umständlich zeigte, wie jetzt eine kleineGesellschaft beysammen sey, mit welcher manschon Stücke genug aust'ühren könne. Ererneuerte seinen Antrag, daß Milhelm eini-ges Geld zuni Etablissement vorstcccken solle,wobey dieser auch wie vormals seine Unent-schlossenheit zeigte.

Philine und die Mädchen kamen baldhieraus mit Lachen und Lärmen herein. Eie