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widcrfetzte, sagte sie ihm ohne Umstände, erkönne gehn, wohin er wolle.
Glauben Sie etwa, Laß ich mich nichtvon. Ihnen entfernen könne? rief er aus,ging trotzig weg, machte feinen Bündel zu-sammen, und eilte sogleich zum Haufe hin-aus. Geh, Mignon, sagte Philine, undschaff unS, was wir brauchen; sag cs demKellner, und hilf aufwarren.
Mignon trat vor Wilhelm hin, und frag-te in feiner lakonischen Art: soll ich? darfich? und Wilhelm versetzte: thu mein Kind,was Mademoiselle dir sagt.
Das Kind besorgte alles, und warteteden ganzen Abend mit großer Sorgfalt den, Gästen auf. Nach Tische suchte Wilhelmmit dem Alten einen Epatzicrgang allein zumachen; es gelang ihm, und nach mancher-ley Fragen, wie es ihn, bisher gegangen?wendete sich das Gespräch auf die ehmalige